Münchner Kultur
Münchner Nächte! Die Lange Nacht der Musik, Sa. 28.04.2018, 20 – 3 Uhr Die Lange Nacht der Münchner Museen, Sa. 20.10.2018, 19 – 2 Uhr Seit nun fast zwei Jahrzehnten zählen Die Lange Nacht der Musik und Die Lange Nacht der Münchner Museen zu den beliebtesten Veranstaltungen und sind aus dem Kulturkalender Münchens nicht mehr wegzudenken. Es ist die Vielfalt des Programms und die außergewöhnliche Mischung der teilnehmenden Orte, die den Reiz ausmachen: Zur Museumsnacht öffnen gut 100 Häuser ihre Türen bei Nacht und laden zum stimmungsvollen Rundgang durch Kunst, Kultur, Naturwissenschaft und Technik. Mit dabei sind große Museen und Sammlungen von Weltruf ebenso wie kleinere Museen, Galerien, architektonische Highlights, Kirchen und Kunstprojekte. Neben den laufenden Ausstellungen erwartet die Besucher vielerorts ein extra Rahmenprogramm. Die Münchner Museumsnacht ist die im Jahr einmalige Gelegenheit, in besonderer Atmosphäre Neues zu entdecken, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und sich von so manchem Meisterwerk inspirieren zu lassen! „Eine Stadt – Eine Nacht – 400 Konzerte“ heißt es bei der Musiknacht, wenn wieder über 100 Spielorte ein Konzertangebot auf die Beine stellen, das es nur einmal im Jahr gibt: Gespielt wird in traditionsreichen Kulturstätten und großen Konzerthäusern ebenso wie in kleinen Kneipen, Restaurants, Kirchen, Hotels, Clubs und ungewöhnlichen Konzert-Orten wie etwa der Agentur für Arbeit oder dem Müller’schen Volksbad. Entsprechend bunt ist auch die Musik: Große Klassikorchester und Oper stehen ebenso auf dem Programm wie Rock, Pop, Jazz, Schlager, Bigband, Salsa, Flamenco, Funk & Soul oder Volksmusik. Alle Spielstätten bzw. Museen sind durch Shuttlebusse der MVG miteinander vernetzt und werden im 10-Minuten-Takt angefahren. Das Lange Nacht-Ticket kostet 15 € und gilt als Eintrittskarte in alle beteiligten Häuser und als Fahrkarte für die Shuttlebusse. www.muenchner.de - Museen
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Glasmuseum Frauenau
Glasmuseum Frauenau - Eine Reise mit dem Glas Das Glasmuseum Frauenau liegt direkt im Zentrum von Frauenau, dem „Gläsernen Herz des Bayerischen Waldes“. In Frauenau ist das Glasmacherhandwerk noch lebendig und lässt sich in zwei Glasmanufakturen bestaunen. Zwischen den Glasmanufakturen Poschinger und Eisch und rund um das Glasmuseum erstrecken sich die Gläsernen Gärten, die mit 30 Großskulpturen aus Glas zu einem Spaziergang einladen. Audiostationen informieren über die Kunstwerke und die Künstler. Das Glasmuseum Frauenau fasziniert die Besucher mit einer einzigartigen Verbindung von Kunst und Handwerk und zeigt eine stattliche Sammlung hochkarätiger Exponate. Die erste Abteilung ist eine Zeitreise durch mehrere Jahrtausende der Glasherstellung. Von Mesopotamien geht es über Rom zu den gotischen Kathedralen, die mit ihren Glasfenstern die Menschen in Erstaunen versetzten. Nach den venezianischen Renaissancegläsern und den Luxusgläsern des Barock und Jugendstil findet der Besucher den Weg zur modernen Glasgestaltung. Ein symbolischer Schmelzofen bildet das Zentrum des zweiten Rundgangs. Hier kann der Besucher den Herstellungsprozess der Gläser angefangen vom Design bis zur Veredelung nachvollziehen. Zahlreiche originale Werkzeuge und Objekte machen das Ganze anschaulich. Sehenswert ist die Sammlung der modernen Glaskunst, die mit zahlreichen Werken nationaler und internationaler Künstler beeindruckt. Dokumentiert wird die Geschichte der internationalen Studioglasbewegung, zu deren Pionieren der Frauenauer Erwin Eisch zählt. - Museen
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