Binderhäusl
Klein und fein und anders Die Welt ist schön und mit Humor geht alles besser. Und wer’s nicht glaubt, ist herzlich eingeladen, sich im Binderhäusl von Inzell durch Familie Keller vom Gegenteil überzeugen zu lassen. Wie es sich für eine Wirtsfamilie gehört, leben sie ihre Gastgeberrolle und zwar von morgens bis manchmal spät in die Nacht. Die Eltern Karo und Yoshi kümmern sich um das Wohlergehen ihrer Gäste, Tochter Yuki und Sohn Jonathan um die allgemeine Erheiterung vor allem während der Frühstückszeit. Natürlich sind die zwei Kinder gaaanz wichtige Mitarbeiter im Binderhäusl. Überall müssen sie mitwirtschaften, was zwar nicht immer wirklich hilfreich, aber auf alle Fälle eine unglaubliche moralische Stütze ist und das kleine Binderhäusl so liebenswert familiär macht. Kinder und Küche und Karo – das ist modernes Familien- und Berufsleben mit tatkräftiger Unterstützung von Yoshi (nur vielleicht besser nicht am frühen Morgen). Was kleine und große Menschen brauchen, wenn sie gemeinsam essen gehen oder Ferientage verbringen, das weiß Familie Keller eben aus erster Hand und ist dafür bestens gerüstet. Sie lieben den Trubel, sind jeden Tag offen für neue Menschen. Das Binderhäusl ist auf eine herzerfrischende Weise anders, so wie Karo und Yoshi Keller es angedacht hatten, als sie Ende 2004 zurückkamen und nach vielen ungewissen Jahren den familiären Betrieb übernahmen mit dem Anspruch, etwas Außergewöhnliches wieder zu beleben, eine Küche zu schaffen, die die japanischen Wurzeln der „Oma“ Keller (Mama von Yoshi) mit den regionalen Traditionen in kulinarischer Harmonie verbindet und gleichzeitig die unendlich spannende Welt der Weine einbezieht. Dabei hat Karo eine Hand für kulinarische Experimente, die schon am Frühstückstisch mit abenteuerlichen Marmeladenkreationen beginnen. Schon mal Stachelbeer-Meerrettich, Aprikose-Kokos-Curry oder Rhabarber-Ingwer-Limette probiert? Nur Mut! - Kulinarischer Genuss
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